Daniel Buren Zitate

 
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«Die Suche nach einer neuen Form um jeden Preis zu vermeiden, heißt, die Kunstgeschichte, so wie wir sie kennen, zu vermeiden.»

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«The perspective we are beginning to have, thanks to these past four years, allows a few considerations on the direct and indirect implications for the very conception of art. This apparent break (no research, nor any formal evolution for four years) offers a platform that we shall situate at zero level, when the observations both internal (conceptual transformation as regards the action/praxis of a similar form) and external (work/production presented by others) are numerous all the easier as they are not invested in the various surrounding movements, but are rather derived from their absence.»

Quellenangabe:Joseph Kosuth:Art after Philosophy and After,Collected Writing, 1966-1990,erschienen im MIT Press Verlag,1991, Seite 58

 
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«Every act is political and, whether one is conscious of it or not, the presentation of one's work is no exception. Any production, any work of art is social, has a political significance. We are obliged to pass over the sociological aspect of the proposition before us due to lack of space and consideration of priority among the questions to be analysed.»

Quellenangabe:Joseph Kosuth:Art after Philosophy and After,Collected Writing, 1966-1990,erschienen im MIT Press Verlag,1991, Seite 63

über Christian Boltanski
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«Schick aufgeputzter Holocaust.»

Quellenangabe:Peter Dittmar:Künstler beschimpfen Künstler,erschienen im Reclam Verlag,2008

über Christian Boltanski
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«Auschwitz in der Inszenierung von Cardin.»

Quellenangabe:Peter Dittmar:Künstler beschimpfen Künstler,erschienen im Reclam Verlag,2008

 
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«Wer die 'Kunst erlernt', sollte wissen, was alles existiert, und im übrigen sollte er etwas machen.
Und zwar sollte er 'verbale' Kritik üben an dem, was existiert, und außerdem sollte er die Geschichte der Kunst neu durchdenken, aber auf dem Niveau der kritischen dialektischen Theorie und nicht auf dem Niveau des herrschenden Geistes. Denn der ist nichts als dummes Geschwätz etwa auf dem Level, daß das Blau unten links zu stark ist im Verhältnis zu dem dünnen Gelb in der Mitte.
Etwas machen heißt, 'visuelle' Kritik üben an der Kunst, heißt, Kunst machen. Hier erweitert sich das Problem.»

Quellenangabe:Künstler in der Lehre,erschienen im Fundus Verlag,2007, Seite 55

 
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«Bevor man einen Kunstunterricht erfindet, der Künstler hervorbringen soll – ja eigentlich bevor man Künstler ist –, sollte man sich fragen, ob man Künstler sein will.»

Quellenangabe:Künstler in der Lehre,erschienen im Fundus Verlag,2007, Seite 56

 
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«Bezogen auf die Kunst, ist der Künstler ein Reformist, er ist kein Revolutionär.»

Quellenangabe:Künstler in der Lehre,erschienen im Fundus Verlag,2007

 
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«Wir sollten die Leinwand wieder aufrollen. Es ist methodologisch wichtig, ja eine transzendentale Notwenigkeit, ja ein Reich Sollens, mit der oberen linken Ecke anzufangen.»

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