Elizabeth Peyton quotes

 
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«Ich unterscheide nicht zwischen Menschen, die ich durch ihre Musik oder Fotos kenne, und jemandem, den ich persönlich kenne.»

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reference:Art Now Vol. II,published in Taschen Verlag,2005, page 406

2010
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«Bei Radierungen ist alles Linie, also habe ich eine relativ klare Vorstellung, bevor ich beginne. Aber vielleicht ist es auch eher die Atmosphäre, die ich im Gefühl habe. Bevor mir jemand Modell sitzt, habe ich manchmal eine Vorstellung davon, wie das Bild werden soll – aber das eigentliche Werk kann ich nicht wirklich vorhersehen. Ich mag all die Zufälle, die sich ergeben. Sie haben ein Eigenleben.»

reference:Elizabeth Peyton in einem Interview mit Beate Kemfert

2010
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«Wenn ich ins Druckatelier gehe, denke ich daran, dass meine Arbeit vervielfältigt werden kann, also muss es etwas sein, das es wert ist, reproduziert zu werden. Es funktioniert aber auch umgekehrt. Drucken hat auch so eine Leichtigkeit, was dazu führen kann, dass ich einen Druck von jemandem herstelle, den ich nicht malen würde – als ob der Druck das Bedürfnis gestillt hätte.»

reference:Elizabeth Peyton in einem Interview mit Beate Kemfert

2010
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«Es hat sich so gut angefühlt, wieder an der Monotypie zu arbeiten und größer zu arbeiten. Malereien können so dicht werden, wenn man eine Zeit lang an ihnen arbeitet, so fein. Bei Monotypien zählt dagegen die Schnelligkeit. Es ist eine technische Frage, warum es für mich in der Größe funktioniert.»

reference:Elizabeth Peyton in einem Interview mit Beate Kemfert

about Albrecht Dürer
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«Dürers [Drucke] – das sind wirklich erstaunliche Radierungen; die erinnern mehr an Skulpturen.»

reference:Elizabeth Peyton in einem Interview mit Beate Kemfert

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