Werner Büttner quotes

 
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«... suchen tun Sie alle, finden ist die Kunst.»

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reference:"Zwei Reden... ins Gebohnerte gehalten" von Werner Büttner und Friedrich Heubach, Fama & Fortune Bulletin, P&S Wien, Februar 1992, Nr. 10, S. 30

 
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«Und da einmal hatte Picasso recht mit seinem Satz 'Ich suche nicht, ich finde', ein Satz allerdings, der von Häme trieft. Das muß doch nicht sein, aber Sie haben alle sicherlich schon hier und da von Picassos Charakter munkeln gehört.»

reference:"Zwei Reden... ins Gebohnerte gehalten" von Werner Büttner und Friedrich Heubach, Fama & Fortune Bulletin, P&S Wien, Februar 1992, Nr. 10, S. 30

about Marcel Duchamp
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«Oder nehmen wir Duchamp, der die Sinnfrage als Kernscheinproblem der Kultur erkannte und sich da raushalten wollte. Doch auch er konnte der Instrumentalisierung seines Nicht-die-Sinnfrage-stellens nicht entkommen.»

reference:"Zwei Reden... ins Gebohnerte gehalten" von Werner Büttner und Friedrich Heubach, Fama & Fortune Bulletin, P&S Wien, Februar 1992, Nr. 10, S. 43

 
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«So manches Mal geht man nur raus, um frische Luft zu rauchen, dann sieht man Menschen, die seh'n aus, als könnte man 'nen Drink gebrauchen.»

reference:Jonathan Meese:Werner Büttner, Gemälde und Skulpturen,2003

 
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«Die Totenhaltergesellschaft ist auch die erste, die Abbildungen produziert hat, das geht Hand in Hand. Versklavung der Toten und Abbildungen sind Indizien dafür, daß die dilemmatische Gabe der Abstraktion unter die Menschen gekommen ist.»

reference:"Zwei Reden... ins Gebohnerte gehalten" von Werner Büttner und Friedrich Heubach, Fama & Fortune Bulletin, P&S Wien, Februar 1992, Nr. 10, S. 30

 
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«Die Erfindung der Biographie ist ein weiterer erfolgreicher Trick der Ersten Welt, eng verbunden mit dem Nicht-Sterben-Lassen der Toten zum Zwecke der Drecksarbeit und der Entwicklung des Menschen vom handfesten, unbesonderten Genossen zum abstrakten, gottimitierenden Individuum.»

reference:"Zwei Reden... ins Gebohnerte gehalten" von Werner Büttner und Friedrich Heubach, Fama & Fortune Bulletin, P&S Wien, Februar 1992, Nr. 10, S. 30

 

«Der Geist ist günstig und das Fleisch wird immer teurer.»

 

«Kellnerin meines Lebens, bring mir das Bier meines Lebens»

 

«Die Probleme des Minigolf in der europäischen Malerei»

 
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«Die Wahrheit kann angucken, wen sie will.»

reference:Kunsttheorie im 20. Jahrhundert,Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews. Band I: 1895 - 1941. Band II: 1940 - 1991,published in Hatje Cantz Verlag,1998, page 1295

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