Gilbert George Zitate

über Gilbert George

«We're just Gilbert and George and that's it.»

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«Jeder, egal, welcher Schicht oder Altersgruppe, war von der "Singing Sculpure" fasziniert. Wenn Künstler Performance machen, stößt das viele Leute eher ab. Das Gefühl bei Performances ist eher schmutzig, Antiestablishment und schräg – man wälzt sich auf dem Fussboden und macht komische Geräusche. So etwas haben wir nie getan.»

Quellenangabe:NIE ZU VIEL NACHDENKEN! // SANDRA BARTOLI, KITO NEDO, BERLIN

 
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«Unser Motto ist: Nie zu viel nachdenken! Auch wenn wir Kunst machen, denken wir nie nach. Das Wichtigste ist das Machen! Später kann man über das Ergebnis nachdenken»

Quellenangabe:NIE ZU VIEL NACHDENKEN! // SANDRA BARTOLI, KITO NEDO, BERLIN

 
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«Unsere Kunst basiert auf sehr guter Organisation. Wir wissen genau, wo alles ist. Das ist unsere Freiheit. Weil wir wissen, wo sich alles befindet, können wir es abrufen. Wenn man das nicht weißt, kann man es nicht machen. Damit haben wir am ersten Tag begonnen. Alles ist sehr organisiert.»

Quellenangabe:NIE ZU VIEL NACHDENKEN! // SANDRA BARTOLI, KITO NEDO, BERLIN

 
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«Wir sind keine kritischen Künstler. Wir kümmern uns nicht um den amerikanischen Präsidenten, die Bombe oder das Waldsterben. Wir sind sehr optimistische Menschen. Wir lieben es, Dinge zu produzieren. Wir lieben die Idee, mit diesen Sachen zu überzeugen. Deshalb treffen wir uns auch nicht gern mit vielen anderen Leuten. Das würde uns kontaminieren. Wir gehen nicht auf Dinnerpartys und unterhalten uns mit anderen Künstlern über deren Projekte.»

Quellenangabe:NIE ZU VIEL NACHDENKEN! // SANDRA BARTOLI, KITO NEDO, BERLIN

 
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«Uns geht es nicht um die Natur, die man durch die Augen sieht. Es geht vielmehr um die Natur, die man im Kopf hat. Wie eine schizophrene Idee von der Welt. Wahrnehmung funktioniert nicht wie eine Linse, die registriert, was um einen herum passiert. Es funktioniert eher so, als würde man die Augen schließen und die Welt durch sein Gehirn erfahren. Wir wissen nicht, wie die Welt ist, wir erfahren sie nur durch unsere Hirne. Und jeder hat ein anderes Hirn.»

Quellenangabe:NIE ZU VIEL NACHDENKEN! // SANDRA BARTOLI, KITO NEDO, BERLIN

 
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«And we always believe in accidents, we never believe in what they call searching, we always believe in a dream or something that we fell into it. And so we one day decided that we should become a sculpture that feels the pain, not only the surface that we were able to speak, we were able to express ourself [sic]. And that was totally different than the other sculptors because they only had a surface.»

Quellenangabe:Transcript of the John Tusa Interview with Gilbert and George

über Hamish Fulton
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«I mean there were a group of artists like Richard Long, Hamish Fulton, Barry Flanagan, Bruce McLean, many, many like that, and we did feel superior, we felt we were able to understand a new vision for art and it did change, art did change.»

Quellenangabe:Transcript of the John Tusa Interview with Gilbert and George

 
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«And we always remember when we had out first show in Dusseldorf and we had an extremely successful opening and private view and lots of drinks and things, a big night of partying. And then we went into the gallery in the morning and the lady was just finishing cleaning away the bottles and corks and things, and the director of the gallery was sitting there looking very, very grumpy and depressed. And we said, hangover? No, no, no, he didn't have a hangover. We said, what's the matter? And he said, 'oh, the cleaning lady, she likes your exhibition'. [laughs], it's a very, very 70's story.»

Quellenangabe:Transcript of the John Tusa Interview with Gilbert and George

 

«We don't have anything to say except with our pictures.»

 

«We don't want to think. It's exhausting enough without that.»

 

«We don't want to know what we are doing. It's much better not to know. You have to express yourselves, once you've finished a group of works you have to start all over again. It's extraordinary stuff - what an artist has to do. You finish a big group of works, then the next day you have to begin again. Forty years we've been doing that.»

 

«A clergyman once said to us, "Jealousy is a bad thing. But I must confess that I am sometimes jealous of the artist because the artist is closer to creation.»

 
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«Das 20. Jahrhundert war das verfluchte Jahrhundert einer Kunst, die kein Mensch versteht. Die dekadenten Künstler wenden sich nur an ihresgleichen oder an ein paar Auserwählte. (...) Die verwirrende Kunst, die finster und nur von der äußeren Form besessen ist, ist dekadent und eine grausame Verneinung des Leben der Menschen.»

Quellenangabe:Mudam Luxembourg

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