Giorgio de Chirico Zitate

 
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«Wenn ein Kunstwerk wirklich unsterblich sein soll, muß es alle Schranken des Menschlichen sprengen: Es darf weder Vernunft noch Logik haben. Auf diese Weise kommt es dem Traume und dem Geiste des Kindes nahe.»

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Quellenangabe:Kunsttheorie im 20. Jahrhundert,Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews. Band I: 1895 - 1941. Band II: 1940 - 1991,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1998, Seite 81

über Pablo Picasso
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«Von Malern, die verrückt malen, kann Picasso am meisten.»

Quellenangabe:Peter Dittmar:Künstler beschimpfen Künstler,erschienen im Reclam Verlag,2008, Seite 112

 
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«Was vor allem anderen Not täte: die Kunst von allem Hergebrachtem zu entrümpeln, von jedem Sujet, jeder Idee, jedem Gedanken, jedem abgestandenen Symbol.»

Quellenangabe:Kunsttheorie im 20. Jahrhundert,Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews. Band I: 1895 - 1941. Band II: 1940 - 1991,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1998

 
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«Kunst ist keine intellektualistische Schwärmerei.»

Quellenangabe:1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?,erschienen im DuMont Verlag,2007

 
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«Die Kunst ist gleichsam ein Schmetterlingsnetz des Schicksals, das diese ungewöhnlichen Momente einfängt.»

Quellenangabe:1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?,erschienen im DuMont Verlag,2007

 
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«Früher waren die Maler verrückt und die Bilderkäufer clever. Heute ist es umgekehrt.»

 
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«Kunst im überlieferten Sinne gibt es nicht mehr. Es gibt nur noch kurzlebige modische Einfälle.»

 
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«Das metaphysische Kunstwerk wirkt fröhlich. Man hat jedoch den Eindruck, daß sich in dieser frohen Welt etwas ereignen müsse, daß andere Zeichen als die schon vorhandenen auf der Leinwand erscheinen sollten. Das ist ein Symptom des Dranges, die 'bewohnte Tiefe' zu erforschen. Die Fläche eines völlig ruhigen Ozeans versetzt uns nicht in Unruhe, weil wir an die Kilometer denken, die uns von seinem Grund trennen. Aber all das Unbekannte, daß sich in der Tiefe verbirgt, beunruhigt uns.»

über Giorgio Morandi
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«Er schaut mit dem Blick des Menschen, der glaubt; er bewahrt das Innerste, die Struktur dieser toten Dinge für uns auf, denn in ihrer Unbeweglichkeit erscheinen sie seiner Anschauung nach tröstlicher: in seiner ewigen Anschauung.»

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