«Die Vulgarität der Formen würde nichts ausmachen; es ist die Vulgarität und die Bedeutungslosigkeit der Gedanken, die so abscheulich sind. Und wenn, bei alldem, die Idee, und welche auch immer, wenigstens klar wäre! Was wollen diese beiden Figuren! Eine dicke Bürgersfrau, von hinten gesehen und ganz nackt außer einem nachlässig gemalten Fetzen, der die untere Partie des Hinterleibs bedeckt, steigt aus einer kleinen Wasserfläche, die nicht einmal für ein Fußbad tief genug scheint.»
Gustave Courbet Biografie
Künstler
| geboren: | 10. Juni 1819 in Ornans bei Besançon |
|---|---|
| gestorben: | 31. Dezember 1877 in La-Tour-de-Peilz/Schweiz |
| Nationalität: | Französisch |
| Technik: | Malerei, |
| Stilrichtung: | Realismus, |
| Vertreten in: | Musée d´Orsay(Paris), Neue Pinakothek(München), Wallraf-Richartz-Museum(Köln), |
| empf. Kataloge: | Gustave Courbet: 1819-1877 , |
Zitate über Gustave Courbet
«Ein Maurermeister. Ein wüster Gipskneter. Ein Farbenstampfer.»
«Auf seinem "Begräbnis von Ornans" hat er es fertiggebracht, alles zu begraben: Priester, Totengräber, Leichenträger, Familienmitglieder - selbstder Horizont ist zehn Fuß unter der Erde.»
«Die "Beiden Ringenden" zeigen Mangel an Aktion und bestätigen die Unfähigkeit in der Erfindung. Der Hintergrund tötet die Figuren, und man müßte ringsherum mehr als drei Fuß wegnehmen.»
«Der Ochse Courbet! Was der schon Wirklichkeit nannte.»




