Lovis Corinth Zitate

 
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«Wir wollen der Welt zeigen, daß heute deutsche Kunst an der Spitze der Welt marschiert. Fort mit der gallisch-slawischen Nachäfferei unserer letzten Malerperiode!»

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Quellenangabe:Lovis Corinth:Selbstbiographie,1926

 
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«Es fiel gerade Ostern mein Lebensberuf auf den Maler, denn fast jeden Monat hatte ich eine andere Leidenschaft, mein Leben einzurichten: Soldat, Matrose, vor allem Landwirt, wechselten in buntem Reigen und heute wollte es das Schicksal, daß ich Maler werden wollte. Bei diesem Berufe verharrte ich nun treu und niemals wollte ich es bereuen.»

Quellenangabe:Lovis Corinth:Selbstbiographie,1926

 
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«So ist der Hohenzollernstaat mit Stumpf und Stiel einstweilen ausgerottet. Ich fühle mich als Preuße und kaiserlicher Deutscher.»

Quellenangabe:Lovis Corinth:Selbstbiographie,1926

 

«Ein Neues habe ich gefunden: die wahre Kunst ist, Unwirklichkeit üben.»

 

«Die edelste Beschäftigung des Menschen - das ist doch ohne Zweifel die Kunst.»

 

«Unwirklichkeit zu üben ist die schwerste und wesentlichste Aufgabe für einen Künstler.»

 

«Die Malerei ist rein sinnliche Empfindungskunst, die mit keinen textlichen Erklärungen verquickt werden soll."»

über Wilhelm Leibl
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«Schlecht ist solch Kunst, wenn sie bis zum Tz sehen läßt, was es zu bedeuten hat. Selbst Laibl ist in seinen ausgeführtesten Arbeiten "unwirklich"! Alle Patzer; Realisten sind Stümper.»

Quellenangabe:Peter Dittmar:Künstler beschimpfen Künstler,erschienen im Reclam Verlag,2008

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