Richard Prince Zitate

über Andy Warhol
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«Andy Warhol ist ein verficktes Arschloch, genau wie all seine verfickten Freunde, und ich bin froh, dass er gestorben ist.»

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Quellenangabe:Das große art-Interview mit Richard Prince

über Andy Warhol
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«Ich wollte Warhol töten.»

Quellenangabe:Das große art-Interview mit Richard Prince

über Jackson Pollock
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«I was very attracted to the idea of someone who was by themselves, fairly antisocial, kind of a loner, someone who was noncollaborative.»

Quellenangabe:Richard Prince, June 1, 2000, Fairchild Publications

 
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«In den vergangenen 30 Jahren sind verschiedene Gruppen von Arbeiten entstanden. Und die mixe ich jetzt wie ein DJ, so wie man ein Tape mixt. Es ist für mich einfacher, über meine Kunst in Worten zu sprechen, mit denen man Musik beschreibt: Mixing, Sampling, Pirating. Bevor der Begriff "Apropriation Art" aufkam, nannte man das Bedienen aus verschiedenen anderen Quellen "Pirating". Das war 1977. Dass man das bei mir "Appropriation Art" genannt hat, war dann eben so. Aber was ich vor 30 Jahren gemacht habe, interessiert mich heute sowieso nicht mehr so sehr.»

Quellenangabe:Interview mit Richard Prince, Welt Online

 
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«Ich habe 30 Jahre lang mit dem verrücktesten, besessensten Fotolabor in ganz New York zusammengearbeitet. Das gibt es aber nicht mehr, und nun arbeite ich mit einem Hightech-Unternehmen zusammen, dem ich mich anpassen muss. Die finden es zum Beispiel lustig, dass ich immer noch mit Dias ankomme - weil die niemand mehr benutzt. Die Cowboy-Bilder haben sich deshalb verändert. Die sind jetzt so gut wie die Originale. Die früheren waren nicht so gut, mehr Kratzer und Staub und Haare. Mich hat das nie gestört»

Quellenangabe:Interview mit Richard Prince, Welt Online

 
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«Sie ist politisch in einem philosophischen Sinn, nicht unbedingt in einem konkreten. Ich sehe aber auch Schönheit als ein politisches Statement. Die meisten Menschen interessieren sich für andere Dinge, die ich nicht besonders mag: gegeneinander Krieg führen, sich entführen, ermorden, foltern. Das macht mich nicht besonders froh. In meinem Leben geht es mehr darum, wie Dinge aussehen. Ich bin wirklich besessen von der Kunstwelt, von der Kunstgeschichte: Was kam vor mir? Wie haben andere Künstler gelebt? Man kann da gar nicht genug Information haben, alles hilft einem. Ein Politiker denkt wohl vor allem darüber nach, wie andere Politiker und Präsidenten und Militärführer leben und über ihren eigenen Platz in der Geschichte. Also unterscheiden wir uns sehr. Ich sehe nicht, dass Politiker sich sehr für die Künste, für Bücher, Ballett, Kino interessieren. Mich interessiert das.»

Quellenangabe:Interview mit Richard Prince, Welt Online

 
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«I had limited technical skills regarding the camera. Actually I had no skills. I played the camera. I used a cheap commercial lab to blow up the pictures. I made editions of two. I never went into a darkroom.»

Quellenangabe:Lafreniere, Steve (March 2003). "Richard Prince talks to Steve Lafreniere - '80s Then - Interview". Art Forum.

 

«I'm surprised at the reaction to the "Nurse" paintings. I’ve never felt that I had to put out work that I actually liked.. just because it’s out there doesn’t mean that I have to stand behind it.»

 

«By rephotographing a magazine page and then developing the film in a cheap lab, the photos came out very strange. They looked like they could be my photos, but they weren't.»

 

«I don’t see any difference now between what I collect and what I make. It’s become the same. What I’m collecting will, a lot of times, end up in my work.»

 

«It would be strange for me to think I’m being ripped off, because that’s what I do! In those days, it was called "pirating." Now they call it "sampling."»

 

«I think celebrity can be dangerous. The big advantage is that I no longer have to worry about whether or not I can afford to buy that extra paintbrush when I'm in the art supply store. The other advantage is that I can take time to experiment. I can fail a bit more often. I don't have to put out the work that I don't like.»

 

«Living in New York feels like you're always inside.. inside buildings, inside subways.»

 

«The subject comes first, the medium second.»

 

«A lot of it’s experimental, spontaneous. It’s about knocking about in the studio and bumping into things.»

 
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«Der von mir gewählte Inhalt war nicht sonderlich populär, aber auch nicht unbekannt. Er war einfach nicht angesagt. Es ging ja eher um Mainstream-Kulte, die immer noch existieren. Man sieht sie auf jedem Flughafen. Sie verfügen über ihre eigenen Konventionen.»

Quellenangabe:Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 414

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