«Keine Ideologie. Keine Religion, kein Glaube, kein Sinn, keine Phantasie, keine Erfindung, keine Kreativität, keine Hoffnung – sonder Malerei wie die Natur, als Werden, Entstehen, Da-Sein, So-Sein, ziellos, genau so richtig, logisch, vollkommen und unverständlich (so wie Mozart, Schönberg, Velasquez, Bach, Raffael, etc.).»

Quellenangabe:Hans-Ulrich Obrist:Gerhard Richter,Text. Schriften und Interviews,erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 113