Wols Zitate

 
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«Das Bild kann zur Natur eine Beziehung haben, wie eine Fuge Bachs zu Christus, dann ist es keine Nachahmung, sondern eine analoge Schöpfung.»

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Quellenangabe:Dietmar Elger:Abstrakte Kunst,erschienen im Taschen Verlag,2008

 
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«Die im Wachen träumen, haben Kenntnis von tausend Dingen, die jenen entgehen, die nur im Schlaf träumen.»

Quellenangabe:Harenberg-Lexikon-Verl.:Harenberg Museum der Malerei,1999, Seite 960

 
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«Die Kunst wird nie zu Ende sein.[...] Die Malerei bleibt erhalten, weil das Universum und die Natur unendlich sind. Sie sind niemals am Ende. Die Natur ist die Kunst.»

Quellenangabe:Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen,1963, Seite 111

 
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«Dieser Spalt ist eine meiner Zeichnungen. Dieser Riß ist etwas Lebendiges. Er vergrößert sich, er verändert sich jeden Tag wie eine Blume. Er ist durch etwas entstanden, was niemand von uns wirklich versteht: die unglaubliche Kraft der Natur.»

Quellenangabe:Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen,1963, Seite 112

 
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«Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaßen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten...»

Quellenangabe:Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen,1963, Seite 112

 
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«Ich weiß nicht, was ich mache; ich bin eine Mikrobe. Alles, was ich weiß, ist, daß ich jeden Morgen um fünf zu Bett geh. Ich liebe Louis Armstrong, die chinesische Philosophie und den Zirkus.»

Quellenangabe:Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen,1963, Seite 110

 
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«Jeder macht in seinem Leben seinen eigenen Zirkus.»

Quellenangabe:Theorien zeitgenössischer Malerei in Selbstzeugnissen,1963, Seite 110

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