Kunst Zitate über Bild

Jackson Pollock
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«Wenn ich in meinem Bild bin, bin ich mir nicht bewusst was ich tue.»

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Quellenangabe::Epochen der Kunst 5,1997

Gustave Courbet
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«Der vollkommene Maler muß imstande sein, sein bestes Bild zehnmal hintereinander abzukratzen und neu zu malen, um zu beweisen, daß er weder von seinen Nerven noch vom Zufall abhängt.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Wassily Kandinsky
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«Ein Bild muß klingen und von einem inneren Glühen durchtränkt sein.»

Quellenangabe::1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?,erschienen im DuMont Verlag,2007

Günther Förg

«Jedes Bild ist ein Fenster zur Welt.»

Caspar David Friedrich

«Denn wie nur ein reiner, ungetrübter Spiegel ein reines Bild wiedergeben kann, so kann auch nur aus einer reinen Seele ein wahrhaftes Kunstwerk hervorgehen.»

Peter Behrens
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«Eines der sprechendsten Ausdrucksmittel jeder Stilepoche ist die Schrift. Sie gibt, nächst der Architektur, wohl das am meisten charakteristische Bild einer Zeit und das strenge Zeugnis für die geistige Entwicklungsstufe ...»

Quellenangabe:Tilmann Buddensieg:Industriekultur,Peter Behrens und die AEG 1907-1914,1993

Hans Rudolf Bosshard
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«Lesbarkeit ist nicht nur eine Angelegenheit des »schönen« und »guten« Schriftbildes. Eine Drucksache lesbar zu machen ist vor allem eine Aufgabe des Typografen, ist eine Sache der typografischen Organisation, der ...»

Quellenangabe:Hans Rudolf Bosshard:Der typografische Raster,erschienen im Niggli Verlag,2001

Walter Benjamin
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«Mit der Photographie war die Hand im Prozeß bildlicher Reproduktion zum ersten Mal von den wichtigsten künstlerischen Obliegenheiten entlastet, welche nunmehr dem ins Objektiv blickenden Auge allein zufielen. Da das ...»

Quellenangabe:Walter Benjamin:Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit,Drei Studien zur Kunstsoziologie,erschienen im Suhrkamp Verlag,1963, Seite 10

John Currin
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«Das Subjekt eines Bildes ist immer der Autor, der Künstler. Man kann nur die Illusion vermitteln, daß es sich um etwas anderes handelt. Ich glaube, dies ist die Funktion der ...»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 106

Marcel Odenbach

«Warum ich mit dem Medium Video arbeite: Da Video drei verschiedene Elemente in sich vereinigt, a) das Bild, b) Handlungsabläufe, c) den Ton, um die Macht der Technik und des ...»

Henri Matisse
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«Ein neues Bild soll ein einmaliges Ereignis sein, eine Geburt, die das Weltbild, wie es der Menschengeist erfasst, um eine neue Form bereichert. - Das Glück aus sich selbst schöpfen, ...»

Caspar David Friedrich

«In jedem Bild gibt es einen leuchtenden Punkt. Der muß allein bleiben. Man kann ihn hinsetzen, wo man will, in eine Wolke, auf eine Wasserspiegelung, auf eine Mütze. Aber wichtig ...»

Andreas Gursky
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«Was mich schlussendlich interessiert, ist nicht, Wirklichkeit zu erfinden, sondern die Wirklichkeit an sich. Sie hervorzuheben, zu akzentuieren erscheint mir dabei legitim. Ich versuche dabei, kein Bild so aussehen zu ...»

Quellenangabe:Mudam Luxembourg

Walter Benjamin
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«Täglich macht sich unabweisbarer das Bedürfnis geltend, des Gegenstands aus nächster Nähe im Bild, vielmehr im Abbild, in der Reproduktion habhaft zu werden. Und unverkennbar unterscheidet sich die Reproduktion, wie ...»

Quellenangabe:Walter Benjamin:Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit,Drei Studien zur Kunstsoziologie,erschienen im Suhrkamp Verlag,1963, Seite 16

Gerhard Richter
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«Wissen Sie, was prima war? – Zu merken, daß solch eine blödsinnige, absurde Sache wie das simple Abmalen einer Postkarte ein Bild ergeben kann. Und dann die Freiheit, malen zu ...»

Quellenangabe:Hans-Ulrich Obrist:Gerhard Richter,Text. Schriften und Interviews,erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 28

Richard Hamilton
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«Alles, was man auf einen Scanner legen kann, wird irgendeine Art von Bild erzeugen.»

Quellenangabe:Richard Hamilton:Malen nach Zahlen,erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König,2007, Seite 13

Hans Neuburg
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«Unter Typografie versteht der neuzeitliche Grafiker die Organisation der Fläche schlechthin, die Beherrschung jenes fesselnden und subtilen Spiels mit Formen und Spannungsträgern, dieses Aufeinanderabstimmen von divergierenden Elementen, das kontrapunktische Schaffen, ...»

Quellenangabe:Hans Neuburg:Moderne Werbe- und Gebrauchs-Grafik,1960

Luc Tuymans
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«Der kleine Raum zwischen der Erklärung des Bildes und dem Bild selbst gibt die einzig mögliche Perspektive auf die Malerei. Jedes Bild ist unvollständig, so wie auch jede Erinnerung unvollständig ...»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 518

Wols
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«Das Bild kann zur Natur eine Beziehung haben, wie eine Fuge Bachs zu Christus, dann ist es keine Nachahmung, sondern eine analoge Schöpfung.»

Quellenangabe:Dietmar Elger:Abstrakte Kunst,erschienen im Taschen Verlag,2008

Ernst Ludwig Kirchner

«Meine Frau sagt immer, ich habe kein derartiges Bild einer Frau je wieder erreicht [Weiblicher Halbakt mit Hut], und es spielt da bei ihr wohl ein wenig Eifersucht mit, denn ...»

Gerhard Richter
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«Das Photo gibt die Gegenstände in anderer Wiese wieder als das gemalte Bild, weil der Photoapparat die Gegenstände nicht erkennt, sondern sieht. Beim 'Freihandzeichnen' wird der Gegenstand in seinen Teilen, ...»

Quellenangabe:Hans-Ulrich Obrist:Gerhard Richter,Text. Schriften und Interviews,erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 29

Thomas Ruff

«Ich möchte wissen, was ein Bild ist, wie es funktioniert und wahrgenommen wird.»

Jeff Wall
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«Ein Bild ist etwas, das sein Vorher und Nachher unsichtbar macht.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Salvador Dalí
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«In diesem Bild [Weiche Konstruktion mit gekochten Bohnen – Vorahnung des Bürgerkrieges] stellte ich einen riesigen menschlichen Körper dar, aus dem Arm- und Bein-Wucherungen hervortraten, die in wahnwitziger Selbststrangulation aneinander ...»

August Macke
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«Was wir als Bild an die Wand hängen, ist etwas im Prinzip Ähnliches, wie die geschnitzten und bemalten Pfeiler in einer Negerhütte. Für den Neger ist sein Idol die fassbare ...»

Quellenangabe::Kunsttheorie im 20. Jahrhundert,Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews. Band I: 1895 - 1941. Band II: 1940 - 1991,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1998, Seite 126

Henri Matisse
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«Ein neues Bild soll ein einmaliges Ereignis sein, eine Geburt, die das Weltbild, wie es der Menschengeist erfasst, um eine neue Form bereichert. - Das Glück aus sich selbst schöpfen, ...»

Marc Chagall
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«Wenn man in einem Bild ein Symbol entdeckt, so habe ich das nicht gewollt. Es ist ein Ergebnis, das ich nicht gesucht habe. Es ist etwas, was sich hinterher findet ...»

Quellenangabe:Ingo F. Walter:Malerei als Poesie,erschienen im Taschen Verlag,2009

Georges Braque
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«Es darf keine vorgefaßte Meinung dabei sein, das Bild ist jedesmal ein Abenteuer. Wenn ich die weiße Leinwand in Angriff nehme, weiß ich nie, was daraus entstehen kann. Das ist ...»

Paul Cézanne
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«Der Mensch soll nicht anwesend sein.»

Quellenangabe:Gerd de Vries:Über Kunst / On Art,Künstlertexte zum veränderten Kunstverständnis nach 1965 /Artists' Writings on the Changed Notion of Art After 1965,erschienen im DuMont Verlag,1974, Seite 19

Paul Cézanne
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«Wenn ich nur meiner Erregung folge, schleudere ich dein Auge quer hin. Wenn ich um deinen Blick das ganze, unendliche Netz der kleinen blauen und braunen Flecke webe, die dort ...»

Caspar David Friedrich

«In jedem Bild gibt es einen leuchtenden Punkt. Der muß allein bleiben. Man kann ihn hinsetzen, wo man will, in eine Wolke, auf eine Wasserspiegelung, auf eine Mütze. Aber wichtig ...»

Robert Rauschenberg
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«[...] ich bin der Meinung, daß ein Bild wirklicher ist, wenn es aus Teilen der wirklichen Welt gemacht ist. [...] Malerei bezieht sich auf beides, auf die Kunst und auf ...»

Robert Rauschenberg
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«Ein Bild soll nicht nach etwas aussehen, was es nicht ist, sondern nach etwas, was es ist. Und ich glaube, ein Bild gleicht der realen Welt mehr, wenn es aus ...»

Hans Hartung

«Je tiefer wir uns in uns selbst versenken, desto klarer und überzeugender wird das Bild sein, das wir von unserem Innersten geben können, desto umfassender wird aber auch unser Ausdruck ...»

Peter Eisenman
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«Somit ergibt sich die Vorstellung einer Architektur als Schrift, die im Gegensatz zu einer Architektur als Bild steht. Was geschrieben wird, ist nicht das Objekt selber – seine Masse und ...»

Quellenangabe::Aura und Exzeß,1995

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