«Es wird nicht mehr gehäkelt, wie Rosemarie Trockel es machte, als Abgesang auf das machen weiblich, und es wird nicht einfach stumpf gemalt das 'Machen männlich', sondern erklärt geforscht, dargestellt.»
Quellenangabe::Kunsttheorie im 20. Jahrhundert,Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews. Band I: 1895 - 1941. Band II: 1940 - 1991,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1998, Seite 1406
«Die Leute werden schon unruhig bei der Frage, was ich wohl als nächstes machen werde, und das allein gibt mir bereits viele Anregungen.»
«Ob das, was ich mache, Kunst ist, weiß ich nicht; andererseits wüßte ich aber auch nicht, was es sonst sein könnte.»
Quellenangabe:Gerd de Vries:Über Kunst / On Art,Künstlertexte zum veränderten Kunstverständnis nach 1965 /Artists' Writings on the Changed Notion of Art After 1965,erschienen im DuMont Verlag,1974, Seite 244
«Ereignis ist nicht nur das Machen von Kunst, sondern auch das Zeigen. Ich mache die Arbeiten nicht für mich. Leute sind wichtig. Nicht allein das Machen bringt Einsichten, auch die ...»
Quellenangabe:Gerd de Vries:Über Kunst / On Art,Künstlertexte zum veränderten Kunstverständnis nach 1965 /Artists' Writings on the Changed Notion of Art After 1965,erschienen im DuMont Verlag,1974, Seite 246
«Manchmal bedeutet etwas zu machen tatsächlich nichts zu machen, während nichts zu machen paradoxerweise manchmal bedeutet, etwas zu machen.»
Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 30