Kunst Zitate über Malerei

Philip Guston
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«Es liegt etwas Lächerliches und Erbärmliches in dem Mythos, der die abstrakte Kunst umgibt: daß Malerei autonom, rein und ein Selbstzweck sei; daher haben wir die Gewohnheit, ihre Bestandteile zu ...»

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Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Richard Diebenkorn
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«My attitude towards drawing is not necessarily about drawing. It's about making the best kind of image I can make, it's about talking as clearly as I can.»

Quellenangabe:Robert Ayers (May 23, 2006), Jim Dine, ARTINFO

Henri Matisse überPablo Picasso
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«Ich glaube, ich bin unfähig, diese Art Malerei zu beurteilen, weil man einfach immer unfähig ist, das gerecht zu berurteilen, was auf das eigene Werk folgt.»

Quellenangabe:Francoise Gilot:Leben mit Picasso,1987

Marcel Duchamp
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«Sie kennen genau meine Meinung hinsichtlich der Fotografie. Ich würde es gerne sehen, wenn sie die Leute zur Verachtung der Malerei bringt, bis dann etwas anderes die Fotografie unerträglich macht.»

Marc Chagall
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«Damals hatte ich erkannt, dass ich nach Paris gehen musste. Die Erde, die die Wurzeln meiner Kunst genährt hatte, war Witebsk; aber meine Kunst brauchte Paris so nötig wie ein ...»

Quellenangabe:Ingo F. Walter:Malerei als Poesie,erschienen im Taschen Verlag,2009

Vincent van Gogh
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«Ich finde, das Leben ist so kurz und geht so schnell vorbei; und wenn man Maler ist, muß man eben malen.»

Helmut Federle
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«Ich glaube, daß die geometrische Malerei in ihren stärksten Phasen nie nur sich selbst Inhalt war, sondern sie hatte immer Bezüge zu bildexternen Aspekten.»

Quellenangabe:Helmut Federle - Ein Gespräch mit Amine Haase - Kunstforum Band 152, 2000, S.292

Adolph Gottlieb
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«1. Kunst ist für uns eine abenteuerliche Reise in eine unbekannte Welt, die nur von denjenigen erforscht werden kann, die bereit sind, die Risiken auf sich zu nehmen. 2. Diese ...»

Quellenangabe::Kunsttheorie im 20. Jahrhundert,Künstlerschriften, Kunstkritik, Kunstphilosophie, Manifeste, Statements, Interviews. Band I: 1895 - 1941. Band II: 1940 - 1991,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1998

Franz Kline
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«Die Sache ist, daß jemand, der die Malerei erforschen will, sich natürlich fragt: "Wie kann ich in meiner Arbeit am expressivsten sein?" Dann entwickeln sich die Formen.»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Joan Mitchell
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«Meine Malerei ist keine Allegorie, keine Geschichte. Sie gleicht eher einem Gedicht.»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Michelangelo
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«Die Malerei scheint mir um so besser, je mehr sie der Skulptur ähnelt, und die Skulptur umso schlechter, je mehr sie der Malerei ähnelt. Die Skulptur ist die Fackel der ...»

Michelangelo
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«Die flämische Malerei wird den Frauen gefallen, vor allem den alten oder auch den sehr jungen, wie den Mönchen, Nonnen und einigen Edlen, die für echte Harmonie taub sind...Obwohl so ...»

Wassily Kandinsky
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«Ja, die Harmonie! Eine komplizierte Angelegenheit, an die man sich verlieren kann. Das Gegenteil der Harmonie ist die Disharmonie. Und im Laufe der ganzen Geschichte der Malerei wird die Disharmonie ...»

Quellenangabe:Wassily Kandinsky:Essays über Kunst und Künstler,erschienen im Niggli Verlag,1986, Seite 239

Merlin Carpenter
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«Die Malerei ist eine schwächliche, erfolglose Tätigkeit.»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 94

Donald Judd
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«In diesem Jahrhundert - innerhalb dessen es mit der traditionellen Kunst der verschiedenen Zivilisationen bergab ging, bevor sie richtig begonnen hatte, und die darauffolgende Kunst international zu sein beabsichtigte - ...»

Quellenangabe:Einige Aspekte von Farbe im Allgemeinen und Rot und Schwarz im Besonderen

Paul Klee
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«Die Farbe hat mich. Ich brauche nicht nach ihr zu haschen. Sie hat mich für immer. Das ist der glücklichen Stunde Sinn: ich und die Farbe sind eins. Ich bin ...»

Quellenangabe:Paul Klee:Klee Tagebücher 1898-1918,erschienen im DuMont Verlag,1995

August Macke
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«Es ist untragbar, dass die Zeichnung, die Malerei, noch heute da stehen, wo die Schrift vor Gutenberg stand.»

Edvard Munch
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«Malen ist für mich eine Krankheit, ein Rausch. Eine Krankheit, die ich nicht loswerden will, ein Rausch, den ich brauche.»

Man Ray
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«Ich beschloss, dass die beiden Medien, Photographie und Malerei, nicht miteinander vergleichbar sind. Also male ich all das, was man nicht photographieren kann, was aus der Phantasie, aus einem Traum ...»

Man Ray
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«Ich male das, was ich nicht fotografieren kann. Ich fotografiere das, was ich nicht malen will. Ich male das Unsichtbare. Ich fotografiere das Sichtbare.»

Pablo Picasso
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«Ich bin nicht in der richtigen Situation, um über die Kunst junger Maler zu sprechen. Ich weiß es besser - ich wurde selbst falsch eingeschätzt, als ich jung war. ...»

Henri Matisse
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«Der Maler braucht sich nicht mehr um kleinliche Einzelheiten zu bemühen, dafür ist die Photographie da, die es viel besser und schneller macht. - Es ist nicht mehr Sache der ...»

Gerhard Richter
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«Das Foto ist nicht Hilfsmittel für die Malerei, sondern die Malerei Hilfsmittel für ein mit den Mitteln der Malerei hergestelltes Foto.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Gerhard Richter
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«Wissen Sie, was prima war? – Zu merken, daß solch eine blödsinnige, absurde Sache wie das simple Abmalen einer Postkarte ein Bild ergeben kann. Und dann die Freiheit, malen zu ...»

Quellenangabe:Hans-Ulrich Obrist:Gerhard Richter,Text. Schriften und Interviews,erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 28

Gerhard Richter
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«Ich kopiere Photos nicht mühselig und mit handwerklichem Aufwand, sondern entwickle eine rationelle Technik, die rationell ist, weil ich ähnlich wie eine Kamera male, und die so aussieht, weil ich ...»

Quellenangabe:Hans-Ulrich Obrist:Gerhard Richter,Text. Schriften und Interviews,erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 29

Christopher Wool
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«Ich habe immer gedacht, daß ich male, Bilder mache. Gewisse Kritiker haben das nicht so gesehen. Sie meinten, ich hätte mit der Dekonstruktion der Malerei zu tun, mit Malereikritik oder ...»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 550

Claude Monet

«Ich würde gerne so malen wie der Vogel singt.»

Frida Kahlo
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«Sobald ich meine Mutter wiedersah, sagte ich zu ihr: „Ich bin nicht gestorben, und außerdem habe ich etwas, wofür es sich zu leben lohnt: die Malerei. Da ich in einem ...»

Quellenangabe::Frida Kahlo - ein offenes Leben,2005, Seite 51

Luc Tuymans
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«Der kleine Raum zwischen der Erklärung des Bildes und dem Bild selbst gibt die einzig mögliche Perspektive auf die Malerei. Jedes Bild ist unvollständig, so wie auch jede Erinnerung unvollständig ...»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 518

Franz Ackermann
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«Wenn man sich mit diesen Medien [Malerei und Aquarell] beschäftigt, dann ist es etwas sehr Natürliches, dass sich aus dem Einen ein Erfahrungswert bildet oder eine Konsequenz. Manchmal nähert sich ...»

Quellenangabe:„Alles liegt offen“. Ein Gespräch mit Franz Ackermann

Frida Kahlo
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«Meine Malerei ist nicht revolutionär – warum mache ich mir weiter Illusionen, sie sei kämpferisch? Das kann ich nicht.»

Quellenangabe::Frida Kahlo - ein offenes Leben,2005, Seite 196

Louise Bourgeois

«I have drawn my whole life. My parents were in the tapestry restoration business, and as a young girl, I would draw in the missing parts of the tapestry that ...»

René Magritte
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«Im Hinblick auf meine Malerei wird das Wort ‚Traum’ oft missverständlich gebraucht. Meine Werke gehören nicht der Traumwelt an, im Gegenteil. Wenn es sich in diesem Zusammenhang um Träume handelt, ...»

René Magritte
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«Wer in der Malerei nur will oder sucht, was er sich wünscht, wird niemals etwas finden, was seine Vorlieben überschreitet.»

Pablo Picasso
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«Ich bemerkte, daß die Malerei einen selbständigen Wert hat, unabhängig von der sachlichen Schilderung der Dinge. Ich fragte mich, ob man nicht die Dinge eher so malen müsse, wie man ...»

Albrecht Dürer

«Zu der Kunst recht zu malen ist schwer zu kommen. Darum, wer sich dazu nicht geschickt findet, der untersteht sich der nicht. Denn es will kommen von den oberen Eingießungen. ...»

Otto Dix
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«100 Fotos könnten nur 100 verschiedene Momentaufnahmen bieten, nie aber das "Phänomen als Ganzes". Das Ganze sehen und bilden nur die Maler.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Eric Fischl
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«Meine Vorstellungen von der Malerei sind insofern eher konstant geblieben, als ich immer gedacht habe, daß die Malerei dem Leben folgen und aufzeichnen soll, wo das Leben hinführt.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Lucian Freud
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«... das Ausmaß, in dem Gefühle von beiden Seiten Eingang in den Malvorgang haben. Die Fotografie vermag das zu einem geringen Teil, Malerei in unbegrenztem Ausmaß.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Gerhard Richter über Velázquez
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«Keine Ideologie. Keine Religion, kein Glaube, kein Sinn, keine Phantasie, keine Erfindung, keine Kreativität, keine Hoffnung – sonder Malerei wie die Natur, als Werden, Entstehen, Da-Sein, So-Sein, ziellos, genau so ...»

Quellenangabe:Hans-Ulrich Obrist:Gerhard Richter,Text. Schriften und Interviews,erschienen im Insel Verlag,1996, Seite 113

Markus Lüpertz

«Mich haben immer Oberflächen - sagen wir - Synonyme für irgend etwas interessiert... Mich hat also die Realität nie interessiert. Ich habe meine Expressivität in die Malerei eingebracht und eine ...»

André Breton überFrida Kahlo
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«Damals in Mexiko fühlte ich mich veranlasst zu sagen, dass keine Malerei mir im Raum und Zeit besser angesiedelt schien als diese. Heute füge ich hinzu, dass keine Malerei mir ...»

Quellenangabe:André Breton: Frida Kahlo de Rivera, S.36

Jim Dine
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«For me, drawing is everything—because it informs everything. It even informs my poetry. It’s the way I begin everything.»

Quellenangabe:Robert Ayers (May 23, 2006), Jim Dine, ARTINFO

Jim Dine
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«For me, drawing is everything.. because it informs everything. It even informs my poetry. It’s the way I begin everything.»

Quellenangabe:Robert Ayers (May 23, 2006), Jim Dine, ARTINFO

Jim Dine
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«I’ve never been a reporter. And if I have a romance with the objects that I’m drawing, it’s more important that I have a romance with the mark that I ...»

Quellenangabe:Robert Ayers (May 23, 2006), Jim Dine, ARTINFO

Franz Ackermann
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«Der Vorwurf war ja immer, dass die Malerei zu unflexibel sei und zu fixiert. Das ist alles Blödsinn. Die Frage, die mich jedoch immer interessiert hat war, wie aktuell ein ...»

Quellenangabe:„Alles liegt offen“. Ein Gespräch mit Franz Ackermann

Clement Greenberg
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«Grundsätzlich hat moderne Malerei die Repräsentation des Raums aufgegeben, der von wiedererkennbaren Sujets eingenommen wird.»

Quellenangabe:Kerstin Stremmel:Realismus,erschienen im Taschen Verlag,2005

Clement Greenberg
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«So schwarz die Situation noch immer für uns ist, die amerikanische Malerei hat in ihren avanciertesten Aspekten - d.h. in der amerikanischen abstrakten Malerei - in den letzten Jahren hier ...»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

René Magritte
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«Sichtbare Dinge können unsichtbar sein. Wenn jemand ein Pferd durch den Wald reitet, dann sieht man sie zuerst, dann wieder nicht, aber man weiß, dass sie da sind. In der ...»

Pablo Picasso
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«Die Malerei ist nicht dazu da, Wohnungen zu schmücken. Sie ist eine Angriffs- und Verteidigungswaffe.»

Henri Matisse
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«Der Maler entlädt seine Gemütsbewegung, indem er malt.»

Barnett Newman
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«Spontan und aus den unterschiedlichsten Richtungen entstand während der Kriegsjahre in der amerikanischen Malerei eine neue Kraft, das moderne Gegenstück zum primitiven Impuls der Kunst.»

Quellenangabe:Vorwort zur Ausstellung: "Das ideographische Bilde" in der Betty Parson Gallery

Francis Bacon
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«In meinem Fall ist die gesamte Malerei - und je älter ich werde, desto mehr wird das so - Zufall. So sehe ich sie im Geiste voraus, ich sehe sie ...»

Quellenangabe::Kunst des 20. Jahrhunderts,erschienen im Taschen Verlag,2007, Seite 332

Ad Reinhardt
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«In der Literatur über die Weltkunst heißt es oft, daß man nicht nur etwas über die Bedeutungen der Malerei herausfinden kann, indem man das betrachtetm was Maler tun, sondern auch ...»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Ad Reinhardt
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«Es gibt nichts derartiges wie ein gutes Gemälde über etwas.»

Quellenangabe:Ad Reinhardt:Schriften und Gespräche,Ad Reinhardt,1998

Vincent van Gogh
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«Ich kann im Leben und auch in der Malerei sehr gut ohne den lieben Gott auskommen, aber ich, ein leidender Mensch, kann nicht auskommen ohne etwas, das größer ist als ...»

Donald Judd
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«Was vor allem an der Malerei nicht stimmt, ist die Tatsache, daß es eine rechteckige Fläche ist, die flach auf die Wand gesetzt wird. Ein Rechteck ist selbst eine Form, ...»

Quellenangabe:Gregor Stemmrich:Minimal Art: Eine kritische Retrospektive,erschienen im Fundus Verlag,1998, Seite 134

Werner Büttner

«Die Probleme des Minigolf in der europäischen Malerei»

Arnold Böcklin
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«Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend.»

Quellenangabe:Zitiert in: Rudolf Schick: Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1866, 1868, 1869 über Arnold Böcklin. Eintrag vom 5. November 1868. 2. Auflage. Berli

Paul Cézanne
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«Innerhalb seiner Kunst muß man Arbeiter sein. Muß früh Bescheid wissen über sein Verfahren der realisation. Muß Maler sein entsprechend den Eigenheiten der Malerei selber. Muß sich grober Materialien bedienen.»

Edgar Degas
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«Die Alten hatten ein Palettchen, kaum so groß wie eine Hand: jetzt benutzen unsere Maler ein Ding so groß wie eine Tischplatte und schmieren es von einem Ende bis zum ...»

Jean Dubuffet
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«Die Malerei arbeitet mit Zeichen, die nicht abstrakt und unkörperlich sind wie Worte. Die Zeichen der Malerei sind den Gegenständen selbst viel näher. Darüber hinaus manipuliert die Malerei Materialien, die ...»

Otto Dix

«Jedenfalls liegt für mich das Neue in der Malerei in der Verbreiterung des Stoffgebietes, in einer Steigerung der eben bei den alten Meistern bereits im Kern vorhandenen Ausdrucksformen. Für mich ...»

Richard Diebenkorn
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«Der Blick aus der Luft zeigte mir eine Vielzahl von Möglichkeiten, eine ebene Fläche zu behandeln - wie ausgebreiteten Schlamm oder Farbe. Formen, die in geringer räumlicher Tiefe funktionieren, offenbaren ...»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Sam Francis
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«Ich wollte einfach nach Paris gehen; mir war nicht bewußt, was ich tat. Ich bin meinen Weg gegangen. Ich wollte mich außerhalb der USA aufhalten. Ich hatte das Gefühl, in ...»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Anselm Feuerbach
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«Wenn ich so allein bin, dann fühle ich so innig, was Kunst ist, dann ist alles weniger Malerei, da stehen keine Töne, alls ist tiefe Seele, da meine ich, man ...»

Quellenangabe::1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?,erschienen im DuMont Verlag,2007

Paul Gauguin
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«Erklären bedeutet in der Malerei nicht dasselbe wie beschreiben. Darum ziehe ich eine suggestive Farbe den Formen vor und in der Komposition das Gleichnis einem gemalten Roman.»

Paul Gauguin
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«Minderwertige Malerei entsteht durch den Anspruch, alles wiedergeben zu wollen; das Ganze versinkt in den Details, die Langeweile ist die Folge davon. Der Eindruck aber, der aus der einfachen Verteilung ...»

Raoul Hausmann
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«Ich habe von Zeit zu Zeit farbige Kaleidoskope in meinem Augenhintergrund, was ja ganz interessant ist, aber jede Arbeit verhindert, da diese Erscheinungen manchmal den ganzen Tag dauern. Ich könnte ...»

Quellenangabe:Raoul Hausmann:Dada-Wissenschaft,erschienen im Fundus Verlag,2011

Jörg Immendorff

«Malerei sollte nicht zur hektischen Pinselei ohne Position werden.»

Anselm Kiefer

«Die ganze Malerei, aber auch die Literatur und alles, was damit zusammenhängt, ist ja immer nur ein Herumgehen um etwas Unsagbares, um ein schwarzes Loch oder um einen Krater, dessen ...»

László Moholy-Nagy
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«Wir besitzen in dem mechanisch exakten Verfahren der Photographie (...) ein unvergleichlich besser funktionierendes Ausdrucksmittel für die Darstellung als in dem manuellen Verfahren der bisher bekannten darstellerischen Malerei. Die Malerei ...»

Robert Motherwell
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«Das grundlegende schöpferische zeitgenössischer Malerei, das ich verwende, ist das, was die Psychiater "freie Assoziation" nennen und was die Surrealisten, die einen bedeutenden systematischen Gebrauch des Prinzips entwickelten, psychischen Automatismus ...»

Quellenangabe:Dietmar Elger:Abstrakte Kunst,erschienen im Taschen Verlag,2008

Robert Rauschenberg
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«Die Malerei bezieht sich sowohl auf die Kunst, als auch auf das Leben. Keines von beiden kann gemacht werden. (Ich versuche, in der Lücke zwischen beiden zu agieren.)»

Quellenangabe:Barbara Hess:Abstrakter Expressionismus,erschienen im Taschen Verlag,2009

Robert Rauschenberg
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«Ein Anreiz zum Malen ist so gut wie der andere. Es gibt kein schlechtes Sujet. Malerei ist immer am stärksten, wenn sie trotz Komposition, Farbe und so weiter als Tatsache ...»

Robert Rauschenberg
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«[...] ich bin der Meinung, daß ein Bild wirklicher ist, wenn es aus Teilen der wirklichen Welt gemacht ist. [...] Malerei bezieht sich auf beides, auf die Kunst und auf ...»

Robert Rauschenberg
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«Die Malerei gehört gleichzeitig in die Familie der Kunst und in die des Lebens. Weder die eine noch das andere lassen sich wiedergeben. (Ich vermute, in der Lücke zwischen beiden ...»

Barnett Newman
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«Dennoch habe ich nie in meinem Leben so hart gearbeitet, denn was ich mitgebracht hatte, war ich selbst. Und was ich klarstellte, war, daß jeder ein gutes Gemälde, jeder etwas ...»

Quellenangabe::Künstler in der Lehre,erschienen im Fundus Verlag,2007, Seite 51

Maurice de Vlaminck
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«In der Kunst haben die Theorien die gleiche Nützlichkeit wie die Verordnungen in der Medizin: um daran zu glauben, muss man krank sein. – Das Wissen tötet den Instinkt. Man ...»

Maurice de Vlaminck
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«Meine Leidenschaft drängte mich zu allen gewagten Kühnheiten gegen das Herkömmliche in der Malerei. Ich wollte eine Revolution in den Sitten, im täglichen Leben hervorrufen, die ungebundene Natur zeigen, sie ...»

Quellenangabe:Daniel Henry:Maurice de Vlaminck (Nachdruck),2009

Maurice de Vlaminck
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«Das Malen ist wie das Kochen. Dabei wird nicht erklärt, es wird gekostet.»

Quellenangabe:Daniel Henry:Maurice de Vlaminck (Nachdruck),2009

Marlene Dumas
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«Malerei ist kein Massenmedium für einen Massenmarkt. Man muß Bilder einzeln und Auge in Auge betrachten.»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 130

Gerwald Rockenschaub
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«Malerei wird nie tot sein. Es kommt nur darauf an, ob einem eine entsprechende Idee zu diesem Medium einfällt. Ich gehe anders vor. Ich habe mich nie als Maler definiert. ...»

Quellenangabe:Gerwald Rockenschaub Interview

Max Beckmann

«Ein Selbst zu werden ist immer der Drang aller noch wesenloser Seelen. Dieses Selbst suche ich im Leben und in meiner Malerei. […]. Die Suche nach dem Selbst ist der ...»

Elizabeth Peyton
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«Es hat sich so gut angefühlt, wieder an der Monotypie zu arbeiten und größer zu arbeiten. Malereien können so dicht werden, wenn man eine Zeit lang an ihnen arbeitet, so ...»

Quellenangabe:Elizabeth Peyton in einem Interview mit Beate Kemfert

Max Bill

«der unterschied zwischen den täglich sich stellenden gestaltungsproblemen und den werken der malerei und plastik ist lediglich ein gradueller, nicht ein prinzipieller»

Robert Morris
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«Das Problem der Malerei ist nicht ihr unvermeidlicher Illusionismus an sich. Vielmehr bringt dieser innerer Illusionismus eine illussionäre Undefinierbarkeit bzw. ein unbestimmtes Anspielungsvermögen mit sich. Dieser Modus hat sich überlebt. ...»

Quellenangabe:Robert Morris:Robert Morris: Bemerkungen zur Skulptur,erschienen im JRP Ringier Verlag,2010

Robert Morris
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«Objekte. Im Allgemeinen von kleiner Größe, entschieden objekthaft, der Möglichkeit nach leicht handhabbar, oft intim. Die meisten sind aufwendig verarbeitet und betonen die Oberfläche. Die monistischen oder struktural ungeteilten unter ...»

Quellenangabe:Robert Morris:Robert Morris: Bemerkungen zur Skulptur,erschienen im JRP Ringier Verlag,2010

Robert Morris
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«Der Gedanke, dass Malerei irgendeinen ihr innewohnenden optischen Charakter habe, ist lächerlich. Ebenso dumm ist es, ihren "Dingcharakter" aus logischen Sätzen abzuleiten, die etwa die kanten des Bildträgers bestätigen. Das ...»

Quellenangabe:Anti-Form

Donald Judd
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«Pollock, Newman, Rothko und Still waren die besten Künstler und waren in der Malerei nicht zu schlagen, die daher auch nicht auf diesem Niveau fortgesetzt werden konnte. Noland und vor ...»

Quellenangabe:Einige Aspekte von Farbe im Allgemeinen und Rot und Schwarz im Besonderen

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