Kunst Zitate über Sprache

Wassily Kandinsky
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«Jede Kunst hat eine eigene Sprache, d.h. die nur ihr eigenen Mittel. So ist jede Kunst etwas in sich Geschlossenes. Jede Kunst ist ein eigenes Leben. Sie ist ein Reich ...»

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Quellenangabe::1460 Antworten auf die Frage: was ist Kunst?,erschienen im DuMont Verlag,2007

Jenny Holzer
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«Der Inhalt ist mir wichtig und Worte tragen Inhalt, ohne zu klagen. Farbe, Form, Komposition, Tempo, Platzierung und Stimmung zählen zu meinen Themen, aber ich baue auf die Sprache, um ...»

Quellenangabe:LEISES LICHT FÜR BEUNRUHIGENDE ZEITEN

Walter Benjamin
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«Mit der Photographie war die Hand im Prozeß bildlicher Reproduktion zum ersten Mal von den wichtigsten künstlerischen Obliegenheiten entlastet, welche nunmehr dem ins Objektiv blickenden Auge allein zufielen. Da das ...»

Quellenangabe:Walter Benjamin:Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit,Drei Studien zur Kunstsoziologie,erschienen im Suhrkamp Verlag,1963, Seite 10

Matt Mullican
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«Nun hatte ich die ganze Aufspaltung, die Chart und all diese Zeichen. Und als ich die Zeichen auf Plakate und Flaggen setzte, fing es an, um den Kontext der Zeichen ...»

Quellenangabe:Städtische Sammlung Erlangen - Matt Mullican

Diego Rivera
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«Für mich ist die Kunst der Sprache vergleichbar. Sie ist wie das Wort ein Ausdrucksmittel und ich kann mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern wieviel Worte ich bisher ...»

Jasper Johns
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«I’m believing painting to be language, or wishing language to be any sort of recognition.»

Quellenangabe:Fred Orton:Figuring Jasper Johns,Essays in Art & Culture,erschienen im Harvard University Press,

Peter Roehr
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«In gewisser Weise sind gemachte Objekte Sprache – wenn Sprache Vokabular und die Art und Weise seines Gebrauchs sind.»

Quellenangabe:Gerd de Vries:Über Kunst / On Art,Künstlertexte zum veränderten Kunstverständnis nach 1965 /Artists' Writings on the Changed Notion of Art After 1965,erschienen im DuMont Verlag,1974, Seite 247

Otl Aicher
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«nein, die rhetorische form kann nicht vom inhalt ableiten. denn schrift ist wie sprache nicht dazu da, inhalte in visuellen ausdruck, in stil, zu verwandeln, sondern verständlich zu sein. […] ...»

Quellenangabe:Otl Aicher:Typographie,erschienen im Ernst & Sohn Verlag,1988, Seite 99

Kurt Weidemann
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«[Typografie ist] Sprache in der ihr angemessenen Form lesbar und verstehbar, also: einsichtig zu machen.»

Quellenangabe:Kurt Weidemann:Wo der Buchstabe das Wort führt,Ansichten über Schrift und Typographie,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1997, Seite 100

Kurt Weidemann
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«[…] das Stoppen und Stören des Leseflusses kann bei kritischen Geistern zum Nachdenken über Sinn und Sprache führen, in weitaus überwiegenden Fall führt es jedoch zum Abwenden und Vernachlässigen, führt ...»

Quellenangabe:Kurt Weidemann:Wo der Buchstabe das Wort führt,Ansichten über Schrift und Typographie,erschienen im Hatje Cantz Verlag,1997, Seite 165

Hans Peter Willberg
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«– Typografie für lineares Lesen. Motto: nicht stören – Typografie für informierendes Lesen. Motto: so deutlich wie nötig – Typografie für selektierendes Lesen. Motto: so deutlich wie möglich – Typografie ...»

Quellenangabe:Hans Peter Willberg:Lesetypografie,erschienen im Verlag Hermann Schmidt,2005, Seite 4

John Bock
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«[…] die von mir verwendete Sprache setzt sich nicht aus Wörtern, sondern aus Kunst zusammen. Man kann auch mit Objekten, Aktionen und Gemälden etwas erzählen.»

Quellenangabe::Art Now Vol. II,erschienen im Taschen Verlag,2005, Seite 58

Andy Goldsworthy überConstantin Brâncuşi
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«Brancusi hat mal gesagt: Warum über Skulpturen reden, wenn du sie fotografieren kannst. Es ist die Sprache, mit der ich beschreibe, was ich gemacht habe. Auch für mich selbst ist ...»

Quellenangabe:Andy Goldsworthy:Rivers and Tides,2010

Oswald Ungers
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«Es ist immer dieser intellektuelle Vorgang, der notwendig ist, um zu suchen. Bei der Analyse erfindet man bereits. Also überlegt man sich die Komplexität einer bestimmten Funktion und versucht, diese ...»

Quellenangabe:O.M.Ungers im Interview mit Rem Koolhaas und Hans Ulrich Obrist in "Die Rationalisierung des Bestehenden", Arch+ 179, Juli 2006

Lawrence Weiner
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«Wenn man mit Sprache arbeitet, gibt es keinen Rand über den das Bild hinausgeht, oder an dem es abbricht. Man arbeitet mit etwas absolut Unendlichem. Sprache ist das Ungegenständlichste, was ...»

Quellenangabe:Interview „Prospect 69“

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